Donnerstag, 26. Dezember 2013

5150 Elm's Way


Schach ist das Spiel, wo es Nur Gut oder Böse gubt.

Yannick ist Student an einer Filmschule, doch als er mit dem Fahrrad einen Unfall hat und einen Taxifahrer trifft, er bittet diesen um Hilfe. Doch scheinbar wohnt der Taxifahrer nicht, er ist ein Serienkiller und entführt Yannick zu sich nach Hause. Dort hält er Ihn gefangen...

Auch wenn die Handlung von „5120 Elm's Way“ wie ein Typischer Folterhorrorfilm klingt, der Film ist es nicht. Es ist mehr ein Psychothriller. Denn wir erleben die Familie auch erst nach und nach kennen. Am Anfang wirkt diese noch ganz normal. Doch schnell wird Klar, der Vater ist verrückt, Die Tochter im Teenager Alter sogar noch etwas mehr. Die Ehefrau ist eingeschüchtert und die Jüngste Tochter scheinbar total Psychopatisch.

Der Film zeigt uns wie Yannick langsam verrückt wird und versucht zu fliehen. Dabei driffte der Film aber niemals in die üblichen Klischees ab. Auch wird Yannick eigentlich nie gefoltert, er wird nur festgehalten, es wird sogar versucht ihn in die Familie einzugliedern. Es läuft auf ein Duell heraus. Doch dieses wird nicht mit Waffen gekämpft sondern, mit Schach. Nach und nach versucht Yannick mit dem Familien Vater in Schach zu messen.

„5120 Elm's Way“ ist ein Guter Psychothriller, der uns mit nimmt in eine Familie die Verrückt ist und den Verfall in den Wahnsinn eines Jugen Mannes. Anders als andere Filme und weit weg vom Folterhorror.